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ForAge - für lebensbegleitendes Lernen im Alter.
Wir bauen auf europäische Erfahrung

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Das europäische multilaterale Netzwerk ForAge fördert den Erfahrungsaustausch im Bereich des lebensbegleitenden Lernens für ältere Menschen. Ziel des Projektes ist die Schaffung von höheren Standards in der Praxis in Europa.

Während der letzten zwei Jahrzehnte wurden viele europäische Projekte, Programme, Seminare und Netzwerke zum Thema lebensbegleitendes Lernen im Alter entwickelt und durchgeführt. ForAge baut auf diesen reichen Erfahrungsschatz auf, sammelt und teilt Informationen, analysiert deren Wert und Auswirkungen auf Bildungs- und Alter(n)sstrategien und bewertet Forschungsergebnisse.

Lebensbegleitendes Lernen hat  viele Auswirkungen auf Menschen, Familien, Gemeinschaften und Staaten in Europa und darüber hinaus. Durch lebensbegleitendes Lernen können soziale Ausgrenzung und Isolation bekämpft und die  mentale und physische Gesundheit älterer Menschen gefördert werden.

Lebensbegleitendes Lernen kann dabei helfen im Alter länger unabhängig zu bleiben und es stärkt das allgemeine Wohlbefinden in späteren Lebensjahren. Generell ist es eine Bereicherung für Einzelne und für die Gemeinschaft. Ein Ziel des ForAge Projektes ist die Untersuchung der positiven Auswirkungen von Lernen auf ältere Menschen und die Motivation von älteren Menschen am lebensbegleitenden Lernen teilzunehmen. 

ForAge ist ein multilateres Grundtvig Netzwerk mit der Projektlaufzeit: 1.1.2012 - 31.3.2015
Das ForAge Netzwerk besteht jedoch auch nach der geförderten Laufzeit weiter. Wir freuen uns auch über neue NetzwerkpartnerInnen. Hier kommt man zur Unterstützungserklärung und unter dieser Emailadresse gibt es weitere Informationen.

 

NEU:


  • Erasmus+ Forum "Inclusion and Education", Fachveranstaltung am 14. und 15. März 2016 in Wien.
    Diese Fachveranstaltung, die in Kooperation mit allen deutschsprachigen Nationalagenturen für Erasmus+ Bildung und Jugend veranstaltet wird, richtet sich an Akteure und Akteurinnen aus dem Bereich Bildung und Jugendarbeit, die sich dem Thema Integration und Inklusion verschrieben haben.
    ForAge ist ein best practice Projekt dieser Veranstaltung!
     
  • Die ForAge/AEA Konferenz 2016 "Learning in Later Life: Theory, Policy and Practice" findet von 5. - 7. April 2016 in der Open University in Milton Keyes, UK, statt. OrganisatorInnen sind das ForAge Netzwerk und die Association for Education and Ageing (AEA). Aussschreibung, call for papers und ein Programmentwurf sind auf der AEA Website verfügbar. Die Online-Registrierung ist offen: https://www.eventbrite.co.uk/e/aea2016-learning-in-later-life-tickets-20124190997. Einreichfrist für Papiere ist der 21. Februar 2016!

     
  • Es gibt eine neue Diskussion in ForAge zum Thema "Are EU statistics good enough to enable us to promote the benefits of later-life learning?", geschrieben von Jim Soulsby. Hier geht es zum Diskussionspapier und hier zum Diskussionsforum. (in Englisch)
     
  • Der neue ForAge Folder ist online. Am Folder finden Sie einen Überblick über das Projekt und das ForAge Netzwerk.
     
  • Dritter ForAge Jahresbericht
    Neben den 15 Partnersprachen gibt es den dritten Jahresbericht (Newsletter 14)  unseres Netzwerkes nun auch in  Französisch. Hier zum Download in DE, EN und FR
     
  • Das ForAge - Lexikon wurde veröffentlicht. Die ForAge-PartnerInnen haben sich mit verschiedenen Begriffen zum Thema "Lebensbegleitendes Lernen im Alter" auseinandergesetzt und Definitionen entwickelt.

     

AKTUELL ZUM DOWNLOAD:

April 2015: ForAge Newsletter 19 in englisch, deutsch

April 2015: ForAge Newsletter 18 in englisch, deutsch

April 2015: ForAge Newsletter 17  in englisch, deutsch

April 2015: ForAge Newsletter 16 in englisch, deutsch

März 2015: ForAge Newsletter 15 in deutsch und englisch

März 2015: ForAge Newsletter 14 in deutsch und englisch

März 2015: ForAge Newsletter 13 in deutsch und englisch

Februar 2015: ForAge Newsletter 12 in deutsch und englisch

Februar 2015: ForAge Lexikon: ForAge - Lexicon of Terms

 

Dieses Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert. Diese Website gibt die Meinung der AutorInnen wieder. Die Europäische Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationeen verantwortlich gemacht werden.